Die Sülztalbahntrilogie Teil 1 jetzt veröffentlicht auf Stillgelegte Bahnstrecken TV

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Erschienen am 22. Februar 2018: 111 Eisenbahnorte im Rheinland,die man gesehen haben muss (Emons-Verlag)

111 Eisenbahnorte, die man gesehen haben mussDie Welt der Eisenbahn besteht nicht nur aus den großen Schienensträngen, über die die Menschen von A nach B gelangen, sondern auch aus malerischen Museumsbähnchen, beeindruckenden Bahnhöfen und legendären Lokomotiven. Menschen haben für ihren Erhalt gekämpft und bewahren heute mit viel Einsatz ein nicht immer einfaches Erbe. Erleben Sie das gesamte Spektrum der Eisenbahn in Phasen der Euphorie, des Aufbruchs, aber auch des Niedergangs. Steigen Sie ein und kommen Sie mit zu 111 spektakulären und skurrilen, unbekannten und legendären, aber auch stillgelegten und manchmal nahezu verschwundenen Eisenbahnorten, die das Leben der Menschen prägten und durch Menschen geprägt wurden.

Taschenbuch: 240 Seiten

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Eine Dampflok, die nicht mehr dampft – Exkursion am Bahnhof Linde für die VHS Bergisch Gladbach

Exkursion "Der Traum des Hermann Haeck"

Erwartungsvoll: Bernd Franco Hoffmann vor der alten Dampflok am Bahnhof Linde.

Eine Dampflok steht noch auf ein paar Schienen und das Bahnhofsgebäude ist für die Familie Haeck immer noch ein Wochenenddomizil. Zum Abschluss seiner „Sülztalbahn-Trilogie“ veranstaltete Buchautor Bernd Franco Hoffmann (u.a. „Die Sülztalbahn – Das Buch“, „Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land“ und „Die Bergisch-Märkische Eisenbahn“) am Samstag, 24.September 2016 einen Vortrag mit Bahnhofsbesichtigung am Bahnhof Linde, einem ehemaligen Bahnhof der Kursbuchstrecke von Köln nach Lindlar – im Volksmund besser bekannt als „Sülztalbahn. Weiterlesen

Auf den Spuren der Sülztalbahn – Der Traum des Hermann Haeck (Exkursion)

veranstaltungsbild_1920_108Unter Volldampf fährt die historische Dampflok vom Bahnhof Linde aus mit vielen Ausflüglern auf der Sülztalbahntrasse über das imposante Viadukt zum Eisenbahnmuseum Lindlar. Es war eine kühne Vision, die Bahnhofsbesitzer Hermann Haeck jahrelang verfolgte.

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Stillgelegt-On-Tour: Die Erfolgsbewegung

Es gibt immer wieder viel zu bestaunen wie hier bei "Rasse und Klasse auf der Nordbahntrasse" (Foto: BFH)

Es gibt immer wieder viel zu bestaunen wie hier bei „Rasse und Klasse auf der Nordbahntrasse“. (Foto: BFH)

Was stillgelegt wird, gerät leider oft in Vergessenheit – besonders wenn es sich um ehemalige Bahnstrecken handelt. „Stillgelegt-on-Tour“ (S.O.T.) hingegen erweckt tote Gleise wieder zu neuem Leben. Was mit den Erfolgsbüchern „Das Sülztalbahnbuch“, Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land und Stillgelegte Bahnstrecken im Rheinland begann, entwickelte sich mit „Stillgelegt-on-Tour“ zu einer Erfolgsbewegung. Weiterlesen

Erschienen als E-Book: Was auf den Gleisen liegenblieb

Was auf den Gleisen liegenbliebVergessene Trassen, dichtes Gestrüpp oder flirrende Hochsommerhitze – der Autor Bernd Franco Hoffmann musste manches Hindernis überwinden, um die Fotos für seine Bücher Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land und Stillgelegte Bahnstrecken im Rheinland zu realisieren. Die jahrelange Mühe hat sich allerdings gelohnt: Die beiden informativen Bücher wurden zu Bestsellern des Genre und lösten sogar eine ganze Happeningserie und verschiedene Führungen aus. Weiterlesen

Zwei Vorträge auf einen Schlag

Gedenkstein Forsbacher Bahnhof

Ein steinernes Gedenken an den ehemaligen Bahnhof Forsbach (Foto: BFH)

Gleich zwei Vorträge hielt ich im September 2015 über stillgelegte Bahnstrecken. Bei der „Expedition Heimat“ des Rheinisch-Bergischen Kreises führte ich am 13. September 2015 mit dem Vortrag „Karren, Pilger, Reisewege!“ in Rösrath zum ehemaligen Bahnhof Forsbach, wo bis Mitte der 1960er Züge der Kursbuchstrecke Kalk – Lindlar Station machten. Der Bahnhof Forsbach wurde Ende der 1970er Jahre abgerissen, aber die Forsbacher „Dörper Eingkeit“ haben ihrem Bahnhof ein steinernes Denkmal gesetzt. Weiterlesen

Erschienen im April 2013: Das Buch „Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land“

So enden mittlerweile viele Bahnstrecken. (Foto: Bernd F. Hoffmann)

So enden mittlerweile viele Bahnstrecken. (Foto: Bernd F. Hoffmann)

Stillgelegte Bahnstrecken sind die oft verrosteten, überwucherten oder manchmal sogar nahezu verschwundenen Relikte einer vergangenen Zeit. Es ist immer wieder faszinierend und erschreckend zugleich, wie diese einst wichtigen Verkehrsadern dem Verfall oder Abriss preisgegeben
sind. Viele Strecken sind bereits in Vergessenheit geraten, andere fahren in den Herzen der Menschen weiter unter Volldampf. Diese viel befahrenen Verbindungen verwandeln sich oft in verlassene Geisterstrecken. Weiterlesen

Erschienen im November 2012: Das Buch „Die Sülztalbahn – Geschichte und Geschichten der Strecke Köln – Bergisch Gladbach – Rösrath – Untereschbach – Immekeppel – Lindlar“

Buchcover Die Sülztalbahn

„Sülztalbahn“ – dieser Begriff besitzt im Bergischen Land beinahe schon einen mystischen Klang. Obwohl die einst rund 50 Kilometer lange Eisenbahnstrecke nur noch in Fragmenten vorhanden ist, fährt die Strecke unter dem Begriff „Sülztalbahn“ in den Herzen vieler Menschen weiter unter Volldampf. Viele Bewohner fuhren damit zur Schule, zur Arbeit nach Köln oder zum Einkaufen in den Nachbarort. Dabei gibt es die „Sülztalbahn“ offiziell eigentlich nicht. Weiterlesen

Auf die alten Bahnhofsgeister gehört – Bahnhof Immekeppel will Denkmalpreis

Der Bahnhof Immekeppel (Foto: BFH)

Der Bahnhof Immekeppel (Foto: BFH)

Die Sülztalbahn zwischen Rösrath-Hoffnungsthal und Lindlar gehört leider zu den vielen bergischen Eisenbahnstrecken, deren Existenz heute kaum noch zu erahnen ist. Nur noch einige wenige Gebäude und eine Reststück der Trasse in Linde erinnern an den einst regen Zugverkehr bis in die Sechziger Jahre. Immerhin ist neben dem Bahnhof Linde auch noch das Gebäude in Overath-Immekeppel erhalten – dank dem Spediteur Karl Heinz Merten, der sich jetzt mit dem Bahnhof Immekeppel um den diesjährigen Rheinischen Preis für Denkmalpflege beworben hat. Hier mein Feauture für die Bergische Landeszeitung vom 29. Juli 2010 über den Mann und seinen Bahnhof:

Karl Heinz Merten hat seinen ganz eigenen 24-Stunden-Rhythmus. „Tagsüber könnte ich ständig einschlafen, aber nachts bin ich hellwach“, erklärt der 76-jährige Merten. Die ruh- und rastlose Zeit nutzt der Nachtschwärmer oft, um zu texten und zu komponieren.
Und das auf historischem Grund und Boden. Denn der Spediteur ist seit vier Jahrzehnten der Besitzer des im Jahre 1890 errichteten Immekeppeler Bahnhofs. Dabei spielt übrigens auch eine seiner schlaflosen Nächte eine wichtige Rolle. Weiterlesen