Termine

So., 16. Dez. 2018 17:00 Uhr: Der Journalist und Schienenexperte Bernd Franco Hoffmann präsentiert eine kurzweilige Reise in die bewegte Geschichte der legendären Köln- Mindener Eisenbahn.

In seinem Buch, dass er am 16.12.18 vorstellen wird, dokumentieren rund 120 zumeist unveröffentlichte Bilder die eingesetzten Fahrzeuge sowie die Entwicklung der Strecken und Bahnhöfe.

Einer der Bahnhöfe befand sich am Wiener Platz, wie das Bild oben zeigt. Dieser Bildband ist ein Leckerbissen für alle, die sich für die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs in Deutschland interessieren. Eine Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Mülheim.

Bernd Franco Hoffmann: Die Köln-Mindener Eisenbahn – Schienenwege durch Rheinland und Ruhrgebiet. Gebundene Ausgabe: 160 Seiten, über 120 Fotos, Verlag: Sutton Verlag GmbH, ISBN-13: 978- 3954009725, EURO 24,99

EINTRITT FREI

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9.9.2018: Tag des offenen Denkmals im Kulturbunker Mülheim
Ausstellung des Rheinisch-Bergischen Eisenbahnarchivs im Kultutbunker Mülheim über die Eisenbahngeschichte Köln

01.08. 2018: FREIE GEISTER SOMMERFEST im ARTheater Köln
BERND FRANCO HOFFMANN präsentiert weltexklusiv einen Auszug aus seinem kommenden Wortlaut-Interview-Roman „Sex, Drugs & Symphonies“ -with a little help from L. Bernstein und H.v. Karajan.
Link zur Veranstaltung

24.09.2016: Auf den Spuren der Sülztalbahn – Der Traum des Hermann Haeck am Bahnhof Linde/VHS Bergisch Gladbach
Unter Volldampf fährt die historische Dampflok vom Bahnhof Linde aus mit vielen Ausflüglern auf der Sülztalbahntrasse über das imposante Viadukt zum Eisenbahnmuseum Lindlar. Es war eine kühne Vision, die Bahnhofsbesitzer Hermann Haeck jahrelang verfolgte. Der Traum von einer Museumseisenbahn scheiterte schließlich am massiven Widerstand. Über die Geschichte von Hermann Haeck berichtet Buchautor Bernd Franco Hoffmann (u. a. „Die Sülztalbahn“ und „Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land“ und „Die Bergisch-Märkische Eisenbahn“)

13. 09.2015: Vortrag „Expedition Heimat – Karren, Pilger, Reisewege!“
Zum ersten Mal macht sich dieses Motto auf Spurensuche in Sachen Eisenbahngeschichte. Es ist schon seltsam, mitten im einem „ordentlichen“ Waldgebiet auf hundert Quadratmeter Basaltpflaster zu stoßen, statt auf weichen Waldboden. Und die Wege sind merkwürdig gerade, was so gar nicht in die Natur passt. Die Forsbacher „Dörper“ haben ihrem Bahnhof anrührend ein Denkmal gesetzt, so dass sich gleich der Gedanke aufdrängt, es handelt sich hier um mehr als ein Stück Technikgeschichte. Was sich tatsächlich dahinter verbirgt, erfahren die Teilnehmer bei einer Wanderung entlang der stillgelegten Bahntrassen. Die Bilderresie entführt die Gäste in die Zeit sonntaglicher Tanzveranstaltungen unter anderem im „Whisky Bill“.
Link zur Verantaltung

22. September 2015: Vortrag „Als die Eisenbahn nach Bergisch Gladbach kam“
Hurra-Rufe, Böllerschüsse und ein opulentes Festessen mit Regierungspräsident und Landrat: So euphorisch feierten die Menschen am 1. Dezember 1868 die Jungfernfahrt der Eisenbahn zwischen Mülheim am Rhein und Bergisch Gladbach. Doch es war ein zähes Ringen, ehe die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft (BME) von ihrer Stammstrecke Deutz – Gruiten aus die Schienen bis in die Kreisstadt legte. Zwei Jahre später verlängerte die BME die Strecke bis nach Bensberg, von wo aus die Eisenbahn ab 1912 bis nach Lindlar führen sollte. Der Eisenbahnboom hielt jedoch nicht lange an und der erhoffte Weiterbau nach Wipperfürth kam nie über das Planungsstadium hinaus. Heute ist die Eisenbahn in Bergisch Gladbach wieder auf ihre einstige Stammstrecke geschrumpft, wird aber als elektrifizierte S-Bahn von vielen Pendlern, Schülern und Studenten genutzt. Journalist und Buchautor Bernd Franco Hoffmann (Die Sülztalbahn, Stillgelegte Bahnstrecken im Bergischen Land, Stillgelegte Bahnstrecken im Rheinland, Über Wupper, Ruhr und Volme – die Geschichte der Bergisch-Märkischen Eisenbahn) berichtet über eine Strecke, die zum Ausgangpunkt einer wichtigen Eisenbahnepoche des Bergischen Landes wurde, aber auch von Ernüchterung und vielen Enttäuschungen geprägt war.

 

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